Hundepflege – Gesundheitstipps

Häufige Hundekrankheiten - richtig erkennen und richtig mit umgehen

Unsere Hunde können,  wie wir Menschen auch, an zahlreichen Erkrankungen leiden. Auch bei unseren Fellnasen sind manche Hundekrankeiten gut zu behandeln, schwierig oder gar nicht. Unsere Hunde sind voll von ihren Menschen abhängig. Somit steht jeder Hundehalter in der Pflicht, seinem Hund so gut es eben geht im Krankheitsfall zu helfen. Nachfolgend werden einige häufigere Hundekrankheiten mit den erkennbaren Symptomen beschrieben. Ebenso Ratschläge, was sie im Falle einer Erkrankung ihres Hundes tun können.

Etliche Hundekrankheiten sind ähnlich mit denen der Menschen. Es gibt jedoch auch Erkrankungen die nur Tiere oder speziell unsere Hunde betreffen.

Naturgemäß sind ältere Individuen anfälliger für Krankeiten als junge. Dies gilt nun mal auch für den Hund. Daher ist es wichtig, vor allem bei älteren Hunden einen Gesundheitscheck beim Tierarzt zu machen. Aber auch artgerechte und gesunde Hundeernährung kann dem Hund Lebenszeit schenken.

Hier eine Vorsorge-Checkliste für zu Hause:

So können Sie zwischen den regelmäßigen Impfterminen beim Tierarzt ihren Hund auf Veränderungen durchchecken.

  • Wiegen Sie ihren Hund
  • Augen – die Augenwinkel sollten sauber, die Pupillen normal groß und lichtempfindlich, das Augenweiß klar sein.
  • Ohren – die Farbe des Ohrinneren sollte zartrosa sein. Ebenso muss das Ohrinnere sauber und geruchsfrei sein.
  • Zähne – untersuchen Sie auf Zahnstein, weichen und verfärbten Belag. Achten Sie auf übelriechenden Atem. Drücken Sie leicht auf das rosa Zahnfleisch, es sollte dann nur kurz ein weißer Abdruck entstehen.
  • Kopf, Körper und Läufe – untersuchen Sie Ihren Hund nach Beulen, Verkrustungen, Fremdkörpern und Schnittwunden.
Die Zeckenzeit hat begonnen…

Aktuell sind besonders der Holzbock (Ixodes ricinus) und die Auwaldzecke (Dermacentor reticulatus) die am häufigsten in Deutschland vertretenen Zeckenarten.

Der gemeine Holzbock ist der Überträger der Borreliose und der FMSE – der Meningoenzephalitis. Diese Krankeiten sind sowohl für den Hund, als auch für den Menschen gefährlich.

Die Auwaldzecke überträgt die „Hundemalaria“ (Babesiose), welche für Hund und Katze gefährlich ist.

Wenn Du Deinem Hund keine Chemie verabreichen willst, findest Du hier entsprechende Alternativen…

 

Hier findest Du ein super Buch zu Gesundheitsfragen deiner Fellnase.

Du hast Sorge um Deinen Liebling und Fragen zu Gesundheit, Ernährung, Pflege etc., dann findest Du hier unabhängigen Expertenrat.

Wir wollen es nicht hoffen – aber wenn Deine liebe Fellnase doch mal dringend eine umfangreiche tierärztliche Behandlung braucht, vielleicht eine OP, verbunden mit entsprechender Nachsorge. Dann sorge vor, damit zur Sorge um Deinen Hund nicht auch noch finanzieller Druck entsteht.

Eine Tierkrankenversicherung ist nicht nur empfehlenswert, sondern dringend ratsam.

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