Hundeernährung

Wie finde ich das richtige Hundefutter für meinen Hund?

Tipps zu Hundeernährung, Trockenfutter, Dosenfutter, Barfen.

Hundefutter, bzw. Hundeernährung ist ein Thema, was unter Hundebesitzern vielfach kontrovers diskutiert wird. Die einen halten es mit Trockenfutter, die anderen bevorzugen Nassfutter aus der Dose, d.h. eingekochte Hundenahrung, wieder andere schwören auf das Barfen. Egal was geboten wird bei der Hundeernährung, Trockenfutter, Dosenfutter, Barfen, wichtig sind vielmehr die richtigen Inhaltstoffe. Davon hängt im Wesentlichen die Gesundheit unserer Hunde ab. Das berücksichtigen immer mehr Hundebesitzer und es werden immer mehr. Zum Glück, bevor der Hund erkrankt. Auch das Risiko für Allergien lässt sich mit hundgerechtem Füttern minimieren. Da unsere Hunde nun mal genetisch Raubtiere sind, sollte aus meiner Sicht der Fleischanteil im Futter bei mind. 60% liegen.

Mit dem Welpen fängt es an – welches Hundefutter ist gut für den Welpen?

Schon im Welpenalter kommt es darauf an, den Hund / Welpen mit notwendigen Nährstoffen zu versorgen. Dabei muss jedoch zu schnelles Wachstum des Welpen vermieden werden. Denn dies hat negativen Einfluss auf Knochen und Gelenke des Hundes. Wenn der Welpe vom Züchter in die Familie kommt, ist die neue Umgebung mit all ihren Eindrücken anstrengend und aufregend. Meist gibt der Züchter den neuen Besitzern etwas von dem Welpenfutter mit, mit dem er gefüttert hat. Sollte der neue Besitzer lieber auf ein anderes Futter umstellen, muss das langsam über mehrere Tage erfolgen. Die ersten drei bis vier Tage sollte der Welpe noch sein gewohntes Futter erhalten. Schließlich muss er schon die mentale Umstellung meistern. Da wäre es nicht gut, ihn auch mit Futterumstellung zu belasten.

Die Futterumstellung beginnt man mit Untermischen von neuem Futter zu dem gewohnten. Der Ablauf mit der Steigerung des neuen Futteranteils kann gemäß folgendem Vorschlag aussehen: 1. und 2. Tag drei Viertel altes und ein Viertel neues Futter; 3. und 4. Tag halb altes und halb neues Futter; 5. und 6. Tag ein Viertel altes und drei Viertel neues Futter. Ab dem 7. Tag kann dann nur noch das neue Futter gefüttert werden. Aber Achtung – wer auf Barfen umstellen möchte, darf nicht das vorherige Trockenfutter unter das Barffleisch mischen.

Was die Fütterungszeiten betrifft, so sind feste Zeiten zu empfehlen. Vierteljährlich können die Mahlzeiten von anfangs 4x täglich, dann 3x und schließlich 2x täglich sein. 2x täglich hat den Vorteil, dass auch der erwachsene Hund den Magen nicht überfüllt. Der Fachhandel bietet eine Vielzahl von Hundefuttersorten an. Dabei auch mit unterschiedlicher Ausrichtung, wie Welpen, dann Junghundfutter. Später Hundefutter für den erwachsenen Hund bis zum Seniorhundefutter.

Die Hersteller geben auf der Packung die tägliche Futterration für das Alleinfutter an. Alleinfutter bedeutet, dass das Futter alle lebensnotwendigen Nährstoffe enthält, die ein Hund auf sein Alter abgestimmt zur gesunden Ernährung benötigt. Gerade im Welpen- und dann im Junghundalter muss man auf die richtige Futtersorte achten, denn der Energiebedarf ändert sich vom Welpen zum Junghund deutlich. Aber auch beim erwachsenen Hund muss man unterscheiden, ob es sich um einen eher schwerfälligen oder einen sehr agilen quirligen Hund handelt. Letzterer benötigt sicherlich energiereicheres Futter. Daher sind die Mengenangaben der Futterhersteller grundsätzlich Fütterungsempfehlungen. Die Kontrolle über das Gewicht seines Hundes muss jeder Hundebesitzer selber haben. Da unsere Hunde nun mal vom Ursprung her „Raubtiere“ und somit Fleischfresser sind, sollte auf ausreichend Fleischanteil im Hundefutter geachtet werden.

In dem Zusammenhang hier noch einige Infos zum Barfen:                                                                      Zuerst einmal ein paar Sätze zu der Frage, ob Barfen denn überhaupt gesund ist für den Hund.

Sorge bereitet vielen Hundehaltern, ob der Nährstoffbedarf ihres Lieblings durch Barfen abgedeckt ist. Ebenso besteht die Besorgnis, dass das Ansteckungsrisiko bakterieller Krankheiten höher ist.

Barffutter enthält alle Nährstoffe in natürlicher und somit leicht verdaulicher Form. Da unsere Hunde, wie oben schon beschrieben „Raubtiere“ sind, ist das Barfen auf die Bedürfnisse von Raubtieren ausgerichtet und entspricht somit den Bedürfnissen des Hundes. Es stärkt das Immunsystem und trainiert es auch. Für den Hund ist es sehr wichtig, dass sein Immunsystem ausreichend gefordert wird, um widerstandsfähig zu bleiben. Frisches Fleisch, was beim Barfen nun mal verwendet wird kann eine höhere Keimdichte enthalten. Dies wird häufig kritisiert. Jedoch genau dies ist wichtig, um einen starken Organismus des Hundes zu fördern.

Hat ihr Hund auch Problem mit:

  • Zahnstein?
  • Mundgeruch?

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⇒ löst den Zahnstein
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  • Du möchtest barfen?
  • Du hast aber keine Erfahrung?
  • Du kennst nur ein paar angelesene Tipps?

Wer Interesse am Barfen hat, sich jedoch noch nicht richtig auskennt, oder noch davor zurückschreckt, hier eine Empfehlung zu einem Online-Kurs.

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