Epilepsie – ein Leiden mit unserem Hund – Teil 2

Die Geschichte von AnWin, unserem Griffonwelpen
Teil 2

Mittlerweile kamen die Anfälle häufiger vor. Da der Hund eine Nylon-Hundetransportbox hatte, die noch recht stark nach Kunststoff roch, vermuteten wir hier einen Zusammenhang – gerade weil die Anfälle bisher immer in der Wohnung waren.

Wir tauschten die Nylon-Hundetransportbox gegen ein Körbchen aus natürlichen Materialien.

Doch die Anfälle hörten nicht auf.

Zwischenzeitlich waren wir natürlich auch beim Tierarzt, der jedoch nichts feststellen konnte. Er empfahl uns solch eine Reaktion zu filmen. Ich (Antje) dachte nur, der spinnt; wie soll ich bei einem Anfall aus heiterem Himmel so schnell mein Smartfone zücken und dann noch ruhig filmen können?

Nachdem der Tierarzt nichts feststellen konnte, fuhren wir mit unseren Hunden in Urlaub.

Aber auch da reagierte unser armer kleiner Griffon. Abends lag ich nicht im Bett, sondern neben ihm auf dem Sofa. Unseren Urlaub verbrachten wir in der Nähe von Verwandten, die seit 30 Jahtren selbst Hunde halten und auch ausbilden.

Sie empfahlen uns, den Hund an den Züchter zurückzugeben und es kam zum ersten Mal das Wort „Epilepsie“ ins Spiel. Wir waren total empört unser liebes Hündchen weggeben zu sollen.

Stattdessen entschieden wir uns, alles für das Tierchen tun zu wollen.

Im Urlaubsort fanden wir einen Zooladen, wo wir aus Neugierde reingingen. Dort fanden wir Alternativen zu den Zeckenmittelnvom Tierarzt und kamen mit einer netten Verkäuferin darüber ins Gespräch……….

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